Steuerverschwendung

Fischtreppe an Bode in Staßfurt überflüssig?

Mit Entfernung zweier Einlaufrohre in den Mühlgraben hätte dem Steuerzahler die eine Million Euro teure Fischtreppe am Staßfurter Bode-Wehr erspart werden können, meint Thomas Boigk. Allein dadurch wäre der Flussbereich ökologisch durchgängig geworden.

Von Falk Rockmann 23.01.2022, 13:59
Um den Mühlgraben durch die Staßfurter Horst vor einer Verlandung zu bewahren, wäre für Thomas Boigk die einfachste Lösung, hier - etwa 100 Meter vor dem Wehr Am Schütz - die Einlaufrohre in den Graben zu entfernen. Damit gäbe es wie bis in die 1970er Jahre auch eine ökologische Durchgängigkeit der Bode. Auf dem Mühlgraben fuhren einst sogar Ruderboote.
Um den Mühlgraben durch die Staßfurter Horst vor einer Verlandung zu bewahren, wäre für Thomas Boigk die einfachste Lösung, hier - etwa 100 Meter vor dem Wehr Am Schütz - die Einlaufrohre in den Graben zu entfernen. Damit gäbe es wie bis in die 1970er Jahre auch eine ökologische Durchgängigkeit der Bode. Auf dem Mühlgraben fuhren einst sogar Ruderboote. Foto: Falk Rockmann

Staßfurt - Der Staßfurter hatte schon vor etwa 20 Jahren darauf aufmerksam gemacht: Die Rohre, die etwa 100 Meter vor dem Wehr Am Schütz Bode-Wasser in den Mühlgraben ableiten, sind seiner Meinung nach überflüssig.

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