So geht’s

Teilnahmebedingungen und Formulare: www.stendal.de oder auf Anfrage per Mail und Telefon. Ansprechpartnerin: Nadine Sandke, Telefon: 03931/65 11 93, E-Mail: info@sat2022-stendal.de

Die Entwürfe sowie das ausgefüllte Teilnahmeformular müssen an die E-Mail-Adresse info@sat2022-stendal.de gesendet werden.

Für das Siegerplakat wird ein Preisgeld in Höhe von 4000 Euro ausgelobt. Der zweite Platz ist mit einer Prämie von 2000 Euro dotiert, der dritte Platz mit einer Prämie in Höhe von 1000 Euro.

Einsendeschluss ist der 31. August 2020.

Stendal (dly) l Noch knapp drei Wochen bleiben den Kreativen dieses Bundeslandes, um ihre Entwürfe für den Plakatwettbewerb zum Sachsen-Anhalt-Tag 2022 in Stendal einzureichen. Bis Ende vergangener Woche waren noch keine Arbeiten im Rathaus eingegangen, „aber es gab schon viele Gespräche und Anfragen“, sagte Matthias Neumann auf Nachfrage. Der Leiter des Organisationsbüros für den 23. Sachsen-Anhalt-Tag wünscht sich „noch mehr Beteiligung aus anderen Regionen der Landes“, denn bisher habe es vor allem aus dem Landesnorden Reaktionen gegeben.

Auch wenn es ein Plakatwettbewerb ist und in erster Linie ein Motiv für das Werbeplakat gesucht wird, gehe es um viel mehr, betont Matthias Neumann: „Damit wird dem größten Fest des Landes ein Gesicht gegeben.“ Das Motiv, dass die Jury zum Sieger erklärt, wird auch die Internetpräsentationen schmücken, alle Werbeartikel und die vielen Artikel, darunter Antsteckbutton, die es zum Sachsen-Anhalt-Tag in zwei Jahren in Stendal geben soll. „Ideen dafür haben wir schon ganz viele“, kündigt Matthias Neumann an. Eine der Ideen ist ein Beach­stuhl, ein Liegestuhl für unterwegs. Der könnte mit dem Plakatmotiv bedruckt werden – und das erste Modell als zusätzlicher Anreiz zur Teilnahme an den Schöpfer oder die Schöpferin des Motivs übergeben werden.

Sachsen-Anhalt-Tag als Motiv

Im Motiv sollte sich das Motto des 23. Sachsen-Anhalt-Tages wiederfinden: „Mittelalter trifft Moderne“, zudem sollte der Charakter des Landesfestes und der Charme der Gastgeberstadt, die 2022 ihre urkundliche Ersterwähnung vor 1000 Jahren feiern wird, berücksichtigt werden. Auch der Slogan war schon mit einem Wettbewerb ermittelt worden, für den knapp 350 Vorschläge eingereicht wurden. Nach jetziger Planung soll die Jury im September tagen, um den Siegerentwurf zu küren.