Alles im Überblick


Einen Überblick über alle Veranstaltungen gibt es im Internet über:

 • das Kulturportal der Altmark, Suchbegriff "IKW"

 • die Migrationsseite des Landkreises

 Zudem werden Flyer und Plakate im Landkreis verteilt.

Stendal l Bundesweit wird die Interkulturelle Woche unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ eine Woche lang mit Leben erfüllt – im Landkreis Stendal sind es sogar zwei. „Wir haben so ein reichhaltiges Angebot, dafür reicht eine Woche nicht aus“, sagte Jakob Wernike von der Koordinierungsstelle Integration des Landkreises Stendal.

Comedy in der Katharine

Vom 20. September bis 4. Oktober gibt es Lesungen, Gespräche, Comedy, Kreatives, Kochen und mehr. Insgesamt sind es gut 20 Veranstaltungen. „Dabei versuchen wir, den gesamten Landkreis abzudecken“, so Jakob Wernike. Neben Stendal gibt es Veranstaltungen in Seehausen, Tangermünde, Tangerhütte und Beuster. Das Programm hat er zusammen mit dem Netzwerk zur Integration von Migrantinnen und Migranten erarbeitet. Der Landkreis nimmt seit 17 Jahren an der Interkulturellen Woche teil. Ziel sei es, so Wernike, Möglichkeiten zu schaffen für die Begegnung mit verschiedenen Kulturen und den hier liebenden Menschen anderer Nationalität, Möglichkeiten für einen interkulturellen Austausch.

Am Sonntag, 20. September, um 16 Uhr starten die Aktionswochen mit einem interkulturellen Gottesdienst im Stendaler Dom. Alle Angebote sind kostenlos – bis auf eines: der Comedy-Abend mit Tan Caglar am 30. September in der Katharinenkirche. Beginn ist um 18 Uhr, die Karten zum Preis von fünf Euro können an der Theaterkasse erworben werden, wegen Corona sind nur 48 Sitzplätze möglich. Diesen Programmpunkt steuert die Altmärkische Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Teilhabemanagement des Landkreises bei.

Frauencafé einmal anders

Das Frauencafé, in den vergangenen Jahren fester Programmpunkt, muss wegen Corona ausfallen. „Wir bieten dafür in Stendal eine Stadtführung für geflüchtete Frauen an“, informierte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Birgit Hartmann. Wenn es möglich ist, soll zum Abschluss in ein Café eingekehrt werden.