Großfeuer im Harz

Nach Waldbrand in Schierke: So reagiert Nationalpark Harz auf Kritik

Das Feuer im Wald bei Schierke ist aus. Viele Fragen bleiben. Wie gefährlich ist Totholz? Und wie kann das Waldbrandrisiko im Nationalpark Harz entschärft werden? Die Verantwortlichen stehen unter Zugzwang.

Von Ivonne Sielaff Aktualisiert: 20.08.2022, 09:53
Was der Waldbrand im Nationalpark Harz übrig gelassen hat – ein Meer verkohlter Baumstümpfe im Bereich Knaupsholz bei Schierke.
Was der Waldbrand im Nationalpark Harz übrig gelassen hat – ein Meer verkohlter Baumstümpfe im Bereich Knaupsholz bei Schierke. Foto: Ivonne Sielaff

Wernigerode/Schierke - Wie verkohlte Fackeln ragen die Baumstümpfe aus dem Boden. Der beißende Geruch von Ruß hängt noch in der Luft. Sieben Tage ist es her, dass der Wald bei Schierke in Flammen stand, dass Hunderte Feuerwehrleute unter Lebensgefahr gegen den Brand ankämpften. Bei den Verantwortlichen im Nationalpark Harz hat das Feuer ein gewisses Umdenken in Sachen Brandschutz eingeläutet.

Weiterlesen mit Volksstimme+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf volksstimme.de.

Sie sind bereits E-Paper oder Volksstimme+ Abonnent?

Flexabo

Volksstimme+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo

Volksstimme+ 6 Monate für nur 5,99 € mtl. lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie Volksstimme+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt Volksstimme+ kennenlernen und 5 Tage >>testen<<.

Weitere Informationen zu Volksstimme+ finden Sie hier.