1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Wolmirstedt
  6. >
  7. Kosten: Wolmirstedt: Wenn die Tierliebe am Geld scheitert

Kosten Wolmirstedt: Wenn die Tierliebe am Geld scheitert

Niemals zuvor war das Tierheim Wolmirstedt so voll wie jetzt. Gründe sieht der Tierschutzverein unter anderem in den stark gestiegenen Kosten. Welche Probleme das mit sich bringt und warum vor allem Katzen darunter leiden müssen.

Von Kristina Reiher 04.10.2023, 08:25
In deutschen Tierheimen haben die Anzahl der Vierbeiner in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen.
In deutschen Tierheimen haben die Anzahl der Vierbeiner in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Foto: Kristina Reiher

Jetzt digital weiterlesen

Unser digitales Angebot bietet Ihnen Zugang zu allen Inhalten auf volksstimme.de sowie zur digitalen Zeitung.

Sie sind bereits Abonnent?

4 Wochen für 0,00 €

Jetzt registrieren und 4 Wochen digital lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie die digitale Zeitung >>HIER<< bestellen.

Wolmirstedt - Eine Katze als Pandemietrost oder ein Hund für einsame Lockdownstunden: Die Zahl der Haustiere ist während der Corona-Zeit deutlich gestiegen. Besonders Katzen erlebten einen regelrechten Boom. Gab es 2019 noch 14,7 Millionen Katzen in den Haushalten, wurden zwei Jahre später schon 16,7 Millionen gezählt. Doch seit die Pandemie vorbei ist und der Krieg in der Ukraine die Lebenshaltungskosten immer weiter in die Höhe treibt, bekommen vor allem die Tierheime den einstigen Anschaffungsboom zu spüren.