1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Zerbst
  6. >
  7. Großschadenslage: Anschlag, Unwetter, Cyberangriff - Stromausfall: Wie gut ist Zerbst auf einen längeren Blackout vorbereitet?

Großschadenslage Anschlag, Unwetter, Cyberangriff - Stromausfall: Wie gut ist Zerbst auf einen längeren Blackout vorbereitet?

Der Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin hat gezeigt, wie verwundbar die Infrastruktur ist. Tausende Berliner und zig Unternehmen waren tagelang ohne Strom und Heizung - und das bei Minusgraden. Wie gut ist Zerbst auf solche Szenarien vorbereitet?

Von Thomas Kirchner 22.01.2026, 18:15
Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) mit Christian Rieche und Sebastian Fonfara von der Zerbster Feuerwehr: Der Strom zum Rathaus wurde gekappt, um dann von einem für den Ernstfall angeschafften Aggregat mit Energie versorgt zu werden.
Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) mit Christian Rieche und Sebastian Fonfara von der Zerbster Feuerwehr: Der Strom zum Rathaus wurde gekappt, um dann von einem für den Ernstfall angeschafften Aggregat mit Energie versorgt zu werden. Foto: Thomas Kirchner

Zerbst - Zu Beginn des Jahres war ein Teil der Bundeshauptstadt wohl durch einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke des Energienetzes tagelang ohne Strom und somit auch ohne Heizung. Nun sind sicher die großen Metropolen eher im Fokus als kleinere Städte wie Zerbst. Dennoch sind solche oder ähnliche Szenarien auch hier nicht völlig ausgeschlossen – auch durch Brände oder Wetterereignisse beispielsweise.