Steutz l Die Mitglieder des Stammes der schreienden Kinder begrüßten Eltern, Geschwister und Großeltern zu ihrem großen Indianerfest. Die Veranstaltung war der Höhepunkt des Indianerprojektes, das in der Steutzer Kita „Sandmännchen“ durchgeführt wurde.

Schmuck und Essen

Da lernten die Steppkes einiges über Indianer – wo und wie sie leben, was sie anziehen, was sie essen. Indianerschmuck wurde gebastelt und ein ganzes Tipidorf entstand. Auch auf Pirsch war man gemeinsam gegangen. Nun sollten die Erwachsenen Zeuge werden, wie es bei den Nachwuchsindianern zugeht.

Mit einem kleinen Programm ging es los. Es stellten sich „grünes Auge“, „kleiner Rabe“, „glitzerndes Haar“ und alle anderen Stammesmitglieder – jedes Kind hatte einen indianischen Namen bekommen – mit Liedern und Versen vor. Um das angedeutete Lagerfeuer wurde gehüpft und Indianer-Limbo getanzt.

Bilder

Zum Abschluss der kleinen Schau gingen alle auf Büffeljagd.

Ein Eis zur Belohnung

Nach dem Programm gab es für alle kleinen Indianer ein Eis und auch die Erwachsenen durften sich mit Adlerkuchen und Feuerwasser stärken.

Währen die Großen sich irgendwo ein schattiges Plätzchen gesucht hatten, konnten sich die Kinder noch Ketten oder Kriegsbeile basteln.

Eine große Veranstaltung, zu der auch die Omas und Opas eingeladen sind, soll künftig reichen, erklärte Kita-Leiterin Beate Joch. Als nächstes steht nun noch die Abschlussfeier für die Schulanfänger der Einrichtung bevor.