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Handball Calbe im Derby gegen Schönebeck nicht besser, aber cleverer

Ein Handball-Leckerbissen ist das Sachsen-Anhalt-Liga-Duell zwischen der SG Lok Schönebeck und der TSG Calbe nicht. Am Ende setzen sich die Saalestädter mit 25:18 durch.

Von Kevin Sager 26.02.2024, 19:55
Die Kreise von Schönebecks Vivien Goldgraebe (rechts) konnten die Calbenserinnen um Stevie Vesta Mitwollen (Nummer 19) und Lisa Dasbach (Mitte) erfolgreich einengen. Am Ende taten sich die Saalestädterinnen dennoch schwer, fuhren aber die Zähler ein.
Die Kreise von Schönebecks Vivien Goldgraebe (rechts) konnten die Calbenserinnen um Stevie Vesta Mitwollen (Nummer 19) und Lisa Dasbach (Mitte) erfolgreich einengen. Am Ende taten sich die Saalestädterinnen dennoch schwer, fuhren aber die Zähler ein. Foto: Kevin Sager

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Schönebeck/Calbe. - Beide Fanlager gaben alles. Mit Trommeln und Fangesängen entstand in der Schönebecker Franz-Vollbring-Halle eine gute Atmosphäre. Nach 60 Minuten wurden beide Teams gefeiert, auch wenn die Gesichter bei den Sachsen-Anhalt-Liga-Handballerinnen der SG Lok Schönebeck deutlich länger waren. Auf der Gegenseite, bei der TSG Calbe, gab Josephin Hecker, „der wir es zu verdanken haben, dass wir nicht mit einem Rückstand in die Pause gehen“, wie Calbes Trainerin Stefanie Beyer beschrieb, die Anheizerin. Hüpfend im Kreis tönte aus den Kehlen der Saalestädterinnen „Derbysieger“. Das Duell in der Elbestadt gewann die Sieben um Coach Beyer mit 25:18 (9:9). „Schön war es nicht, aber zum Glück erfolgreich“, meinte die TSG-Trainerin.