Die Förderstedter Kita "Benjamin Blümchen" hatte jetzt Kinder, Eltern und Gäste zu einem Lichterfest mit anschließendem Fackelumzug geladen. Helga Bergelt und ihr Team hatten alles bestens vorbereitet, galt es doch in den ersten beiden Stunden alle mit Imbiss und Getränken und die Kleinen mit Spielangeboten zu versorgen.

Förderstedt. Das Lichterfest und der Fackelumzug sind zur Tradition geworden. Die Mitarbeiter, Mädchen und Jungen aus der Kindertagesstätte "Benjamin Blümchen" geben sich immer viel Mühe, damit Eltern und Gäste sich bei ihnen richtig wohlfühlen. Und die Förderstedter – etwa 200 an der Zahl – vergnügten sich in diesem Jahr prächtig auf dem Kitagelände. Alles wartete auf den Lampion- und Fackelumzug. Der wurde angeführt und abgeschlossen von Fahrzeugen der Feuerwehr. Für die notwendige Musik sorgte der Landesfanfarenzug Sachsen-Anhalt mit Musikern aus Groß Rosenburg, Gommern und Förderstedt. Von der Kita wurde durch das Wohngebiet "Hinter den Gärten" und die Kirchhofstraße in zwanglosen Gruppen zum Rathaus marschiert. Die Kleinen hielten stolz ihre Laterne in die Höhe.

Das war gar kein Problem, hatten sich doch alle vor dem Umzug an der Kita gestärkt. Da gab es Würstchen vom Grill. Pommes und Waffeln gab es am Kitafenster.

Für Neugierige hatte die Kita viel vorbereitet: In den Innenräumen konnten sich die Kleinen mit Basteln und Malen beschäftigen, wenn sie nicht an der Hand der Eltern oder Verwandten den Gesprächen lauschten. Auch Ortsbürgermeister Peter Rotter war erschienen und führte zahlreiche Gespräche mit Einwohnern

Helga Bergelt möchte sich bei Peter Rotter, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und dem Landesfanfarenzug, aber auch bei ihren Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung bedanken, die zu einem guten Gelingen dieser vorweihnachtlichen Veranstaltung beitrug.

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