Am Sonnabend liegt der Hof der Mittellandhalle im hellen Lichterglanz, wie Volksstimme-Redakteur Karl-Heinz Klappoth im Gespräch mit Veronika Brandt, verantwortlich für Veranstaltungsservice in der Verwaltung der Gemeinde Barleben, erfuhr.

Volksstimme: Seit Tagen hektische Betriebsamkeit, welchen Grund gibt es dafür?

Veronika Brandt: Es weihnachtet sehr. Am 4. Dezember steigt nämlich der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Hof der Mittellandhalle. Pünktlich um 14 Uhr wird er durch den Ortsbürgermeister Horst Blume "eingeläutet", sind dazu nicht nur die Barleber herzlich eingeladen, einen besinnlichen Nachmittag miteinander zu verbringen.

Volksstimme: Was bietet der besinnliche Nachmittag?

Brandt: Zum Beispiel den Weihnachtsmann, der gegen 15 Uhr sicherlich vor allem von den Kindern erwartet wird. Die Zeit bis dahin (und danach) kann sich auf dem Markt vertrieben werden. Denn es wird einiges geboten, was Weihnachten so schön macht: Musik, Leckereien, Geschenkideen, Basteleien und viele Überraschunge. Übrigens nicht nur vom Weihnachtsmann. Auch die Barleber Vereine, Kindereinrichtungen und Gewerbetreibenden lassen diesen Tag glanzvoll werden.

Volksstimme: Kein Weihnachtsmarkt ohne Kultur.

Brandt: Es ist versprochen, es wird richtig schön laut. Der Posaunenchor Barleben, die Folkloregruppe "Hoahnenfoot" und die Gesangssolisten des OK-Live Ensembles Barleben-Wolmirstedt werden mit musikalischen und tänzerischen Leckerbissen auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen.

Volksstimme: Der Weihnachtsmarkt selbst ist aber nur am Sonnabend geöffnet? Brandt: Das ist richtig. Eine Ausnahme gibt es, der Schaustellerbertrieb Haeberling & Sohn mit einem Kinderkarussell sorgt am 4. Dezember für Schwung, wird sich aber auch am 5. Dezember vor dem Hof der Mittellandhalle drehen. Und noch ein Hinweis: Abseits des Markttreibens wird am 4. Dezember eine winterliche Garteneisenbahn in der Burgenser Straße 4 (altes E-Werk) aufgebaut, absolut sehenswert.