Zerbst (cbi). Die Straßen und Schaufenster sind weihnachtlich geschmückt. Winterliche Musik in Supermärkten und Geschäften stimmt auf das Fest ein. Kein Wunder, denn es sind nur noch 17 Tage bis zum Weihnachsfest – und das für viele bekanntlich schönste Fest des Jahres.

In vielen Familien wird – wie fast jedes Jahr – darüber diskutiert, was es an den drei festlichen Tagen zu essen geben soll. Die Nudelsuppe zu Mittag am 24. Dezember und den Kartoffelsalat mit Bockwurst am Abend nach der Bescherung? Oder soll es in diesem Jahr mal etwas ganz anders sein? Vielleicht Käse-Fondue oder etwas selbst gebruzzeltes vom "Heißen Stein"?

Kommt am ersten Weihnachtsfeiertag die Ente auf den Tisch, worauf sich die Familie das ganze Jahr freut? Oder ist es Rehrücken beziehungsweise die Rinderroulade mit Apfelrotkohl? Und was soll es zu tinken geben? Den selbstgemachten Glühwein mit Nelken, Zimt Nuss- udn Apfelstücken oder doch Prozentiges fix und fertig aus der Flasche?

Die Geschmäcker sind eben verschieden und das ist gut so. Aber nicht jeder ist sich sicher, wie der Grünkohl zubereitet werden muss, damit er richtig schmeckt. Und so manche junge Mutter wäre bestimmt dankbar, wenn sie ein einfaches Rezept für die besten Plätzchen der Welt bekommt.

Deshalb bitten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Vielleicht haben Sie ja auch einen Tipp, was bei Ihnen in die selbst gebackene Stolle kommt und welche Tricks haben Sie? Schreiben Sie uns, was bei Ihnen auf der Festtafel zu Weihnachten stehen wird. Evetuell haben Sie ein paar Ratschläge, welche Füllung in eine Ente soll und wie man die Haut knusprig braun kriegt.

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