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Aufgespießt Barbie und Ken – kannste vergessen

Auswärtiges Amt tilgt Ex-Minister aus Haus-Zeitschrift.

Von Axel Ehrlich 13.01.2026, 12:44
Barbie und Ken.
Barbie und Ken. Foto: dpa

Unvergessen. Nicht nur bei der Ampelkoalition selig, an deren Untergang unsere beiden Protagonisten einen nicht ganz unbeträchtlichen Anteil hatten. Nicht nur bei den Wählern der Republik, die plötzlich mit einem wahnwitzigen „Heizungsgesetz“ und unerklärbarer „feministischer Außenpolitik“ zu tun bekamen.

Unvergessen auch bei den Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes – die Grünen-Minister Annalena Baerbock (Außen) und Robert Habeck (Wirtschaft).

Die Mitarbeiterzeitschrift „Intern AA“ widmete beiden sogar ein Gedicht. Kostprobe (die Zuordnung können Sie selbst leicht vornehmen): „Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar immer perfekt gewellt, Hochglanzreden, ohne Geschick, hatte die Menschen nicht mehr im Blick ...“ Und noch einer: „Heizung aus, Pullover an, selbst gestrickt, von Mann zu Mann“. Klingt beides nicht nach überbordender Zuneigung.

In der Digitalausgabe der Mitarbeiterzeitung ist das Gedicht (Titel „Ken und Barbie“) übrigens gelöscht, fanden die Kollegen von „Bild“ raus. Offensichtlich hat man sich in der Behörde nun doch entschieden, die Altlasten komplett zu vergessen.