Fußball

Bielefeld setzt auf Abwehr: „Tür nicht zu weit aufmachen“

Von dpa 16.09.2021, 15:48 • Aktualisiert: 17.09.2021, 19:57
Bielefelds Trainer Frank Kramer an der Seitenlinie.
Bielefelds Trainer Frank Kramer an der Seitenlinie. Federico Gambarini/dpa/archivbild

Bielefeld - Der in dieser Saison noch sieglose Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld will im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mehr Sorgfalt walten lassen. Man wolle gegen die TSG das eigene Spiel aufziehen, „ohne die Tür hinten zu weit aufzumachen. Gegen Gladbach ist das viermal passiert und dreimal hat's eingeschlagen“, sagte Trainer Frank Kramer mit Blick auf das jüngste 1:3 bei Borussia Mönchengladbach. Personell steht Trainer Kramer möglicherweise wieder Amos Pieper, der zuletzt Sprunggelenkprobleme hatte, für die Innenverteidigung zur Verfügung.

Einmal mehr musste Sportdirektor Samir Arabi zu seiner Zukunft Stellung beziehen und Gerüchten entgegentreten, er sei ein Kandidat für den vakanten Posten des Sportdirektors beim 1. FC Köln. „Jeder kennt meine Verbundenheit zu diesem Club, ich arbeite gerne hier und gerne mit den Leuten hier zusammen. Damit ist alles gesagt“, sagte Arabi.

Für das Spiel gegen Hoffenheim sind 12.000 der etwas über 13.000 zur Verfügung stehenden Eintrittskarten verkauft. Eingeladen ist zu dem Spiel in der Pandemie stark belastetes Klinikpersonal aus Bielefeld.