Für die Großeltern empfehlen sich die ganz speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnittenen Smartphones des österreichischen Herstellers emporia. Diese Mobiltelefone unterscheiden sich von Geräten anderer Hersteller durch eine Reihe von nützlichen Eigenschaften: Sie sind leicht bedienbar, glänzen mit einem großen, kontraststarken Display und trotzen dank einer robusten Hülle auch Alltagsremplern. Zudem verfügen alle emporia-Smartphones über eine Notruftaste.

Da viele Ältere digital unerfahren sind, haben sie oft Angst, mit dieser Technik nicht klarzukommen. Smartphones für die Generation 60plus sind deshalb besonders verständlich aufgebaut und in ihren Funktionalitäten auf die Zielgruppe zugeschnitten. Wichtige Apps wie z. B. WhatsApp, Wettervorhersage oder E-Mail sind bereits vorinstalliert. Damit können auch digitale Neulinge im fortgeschrittenen Alter in die moderne Handy-Kommunikation einsteigen.

Im Alter lassen Seh- und Hörvermögen oft nach. Deshalb eignen sich viele herkömmliche Handys nicht für Senioren. Sie brauchen ein Display, das sich auch im hellen Sonnenlicht leicht ablesen lässt. Auch der Lautsprecher sollte angepasst und als hörgerätetauglich klassifiziert sein.

Große, verständliche und gut ablesbare Bedienfelder sind unentbehrlich. Da ein Smartphone in der Regel keine Tasten hat, fehlt auch die spürbare Rückmeldung, wenn man ein Bedienfeld gedrückt hat. Umso wichtiger ist es, dass das Display nicht mit zu vielen Symbolen überladen ist. Manche Senioren-Smartphones haben sogar eine spürbare Home-Taste, mit der man immer wieder ganz einfach auf den Startbildschirm zurückkehrt - so ist man immer auf der sicheren Seite.

Apropos Sicherheit: Eine eigene Notruftaste sollte zur Standardausstattung jedes Senioren-Smartphones gehören, damit diese wichtige Funktion schnell und leicht erreicht werden kann.

Auch Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga, empfiehlt Senioren-Smartphones: "Mehr als jeder fünfte Bundesbürger ist älter als 65 Jahre. Doch wenn es um digitale Kommunikation geht, nimmt die Gesellschaft oft noch zu wenig Rücksicht auf diese Gruppe."

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

www.emporia.de