Kunsthochschule entwickelt Schutzmasken für den 3D-Drucker

Jens Büttner
Jens Büttner dpa-Zentralbild

Halle (dpa/sa) - Mitarbeiter der Burg Giebichenstein Kunsthochschule entwickeln derzeit Mundschutzmasken für den 3D-Drucker. Die Masken sollen nach der Abnahme durch den Katastrophenschutz der Stadt Halle kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte. Momentan können den Angaben zufolge bis zu 20 Stück pro Tag mit dem Material Thermoplast gedruckt werden. Diese Stückzahl solle noch weiter erhöht werden, hieß es.

Zusätzlich entwickeln Studierende und Mitarbeiter der Studienrichtungen Mode und Textil den Angaben nach Anleitungen für Mund-Nasen-Schutz aus festem und leicht zu reinigendem Baumwollstoff. Diese sollen in einer gemeinsamen Aktion durch Angehörige der Hochschule in Eigenproduktion hergestellt werden können.