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Vetternwirtschaft Sachsen-Anhalt AfD zeigt keine Reue, die FDP ruft nach dem Staatsanwalt

Vetternwirtschaft, Scheinjobs, Filz: Im Landtag von Sachsen-Anhalt geht es während der Aktuellen Debatte hoch her. Die FDP fordert die Strafjustiz auf, gegen die AfD zu ermitteln.

Von Jens Schmidt 03.03.2026, 19:15
Debatte um Vetternwirtschaft im Landtag von Sachsen-Anhalt. Blick in die erste Reihe der AfD-Fraktion: Oliver Kirchner, Tobias Rausch, Ulrich Siegmund (v.l.)
Debatte um Vetternwirtschaft im Landtag von Sachsen-Anhalt. Blick in die erste Reihe der AfD-Fraktion: Oliver Kirchner, Tobias Rausch, Ulrich Siegmund (v.l.) Foto: Uli Lücke

Magdeburg - AfD-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt haben im Bundestag und im Landestag reihenweise gegenseitig Verwandte und Partner auf Staatskosten als Mitarbeiter eingestellt. Dies ist derzeit legal, gilt aber als höchst umstritten. Am Donnerstag (5. März) will der Landtag das Gesetz verschärfen und Überkreuz-Anstellungen in Sachsen-Anhalt künftig verbieten. Die FDP ruft sogar nach dem Staatsanwalt. Die AfD wirft vor allem CDU und SPD vor, selber verstrickt zu sein.