Magdeburg (dpa/sa) - Ein in Magdeburg angeschwemmtes Wildschwein ist nicht mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert gewesen. Der entsprechende Test des Veterinäramtes sei negativ ausgefallen, teilte eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums in Magdeburg am Montag mit. Der Kadaver war am Samstag in der Nähe des Domfelsens am Elbufer entdeckt und von der Feuerwehr aus dem Fluss geholt worden.

Bislang sind noch keine Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Sachsen-Anhalt aufgetreten. Im September war die für den Menschen ungefährliche Krankheit erstmals in Deutschland nachgewiesen worden. Der Fleischpreis war daraufhin eingebrochen. Wichtige Exportländer wie China hatten deutsche Ware gesperrt.

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