Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt sind zum Jahresbeginn überdurchschnittlich viele Neubauten genehmigt worden. Im ersten Quartal 2018 seien es 646 Neubaugenehmigungen gewesen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Halle mit. Damit sei der durchschnittliche Quartalswert der vergangenen sechs Jahre um sechs Prozent übertroffen worden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum allerdings gab es ein deutliches Minus von 7,2 Prozent. Bei den Baugenehmigungen für Vorhaben bei bestehenden Gebäuden blieb die Zahl den Angaben zufolge mit 366 nahezu stabil. Damit habe sich für Neubauten und Bauten an bestehenden Häusern zusammen ein Minus von 4,4 Prozent ergeben.

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