Magdeburg (dpa/sa) - Fußball-Zweitligist 1. FC Magdeburg hat vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einen Nachlass auf eine zuvor im Einzelrichterverfahren ausgesprochene Geldstrafe bekommen. Der Club kann nun bis zu 22 000 Euro der verhängten Geldstrafe in Höhe von 66 600 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, wie der DFB am Mittwoch mitteilte. Das hatte der FCM in einem schriftlich Einspruch beantragt. Der Verein muss die Verwendung beim DFB bis zum 31. Dezember 2019 nachweisen.

Magdeburg war am 26. Februar wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans im Ligaspiel gegen Union Berlin (9. Dezember 2018) mit der Geldstrafe von 66 600 Euro belegt worden.

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