Stendal (dpa/sa) - Drei Jahre nach dem spurlosen Verschwinden der kleinen Inga in einem Wald bei Stendal ist das Schicksal des Mädchens weiter ungeklärt. "Wir haben 2125 Hinweise bekommen, monatlich gehen noch einzelne Nachrichten ein", sagte Polizeisprecher Marc Becher der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg. "Jedem Hinweis wird nach wie vor nachgegangen." Und auch mögliche Parallelen zu neuen Fällen aus anderen Bundesländern würden geprüft. Dennoch ist vollkommen unklar, was mit Inga geschehen ist. Das damals fünf Jahre alte Mädchen war am 2. Mai 2015 in dem Wald zum Holzsammeln aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

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