Halberstadt (dpa/sa) - Mit dem Integrativen Sozialmobil wird im Landkreis Harz die Beratung und Betreuung von Flüchtlingen und Neuzuwanderern erweitert. An verschiedenen Anlaufstellen im Landkreis stehen Kräfte der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt Ratsuchenden und Interessierten zur Verfügung, teilte das Landratsamt am Freitag in Halberstadt mit. Das Angebot wurde den Angaben zufolge mit dem Sozialverein Sozialzentrum Bode aus Thale entwickelt.

Bei ihren Beratungsterminen können Sozialarbeiter vor Ort ermitteln, welchen konkreten Beratungsbedarf die Klienten haben. Zudem helfen sie bei konkreten Fragen zu Vereinen, Initiativen oder sozialen Beratungsstellen in der Nähe. Nach einer dreimonatigen Erprobungsphase sollen bei Bedarf die Standortzeiten und Standorte angepasst werden.