Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt haben Prüfer im vergangenen Jahr mehr als 10 350 Proben von Lebensmitteln untersucht. Außerdem nahmen sie knapp 400 Proben Wein und rund 940 Proben von Bedarfsgegenständen sowie Kosmetika unter die Lupe. Das geht aus dem Jahresbericht 2016 über Untersuchungen zur Lebensmittelsicherheit hervor, der am Freitag in Halle vorgestellt wurde. Insgesamt wurden rund 1260 Beanstandungen ausgesprochen. 100 Proben wurden als nicht zum Verzehr geeignet aus dem Verkehr gezogen. Sachsen-Anhalts Verbraucherschutzministerin Petra Grimm-Benne (SPD) sagte, 2016 sei ein unauffälliges Jahr ohne spektakuläre Vorkommnisse gewesen.

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