Magdeburg (dpa) - Abwehrspieler Tobias Müller von Fußball-Drittligist 1. FC Magdeburg hofft nach einem Corona-Fall innerhalb der Mannschaft auf ein baldiges Ende der Quarantäne. "Das ist nicht schön, in der eigenen Wohnung eingesperrt zu sein", sagte der 26 Jahre alte Innenverteidiger der "Magdeburger Volksstimme" (Donnerstag). Die FCM-Profis durften nur für einen Corona-Test ihre Wohnungen verlassen. "Das ging dieses Mal nicht durch den Rachen, sondern durch die Nase. Das war sehr unangenehm", berichtet Müller.

Am (heutigen) Donnerstag wird mit den Ergebnissen der Testreihe gerechnet. "Sollten die Tests vom Mittwochabend negativ sein, dürfen sie ab Donnerstag einzeln in der Stadt laufen", sagte der Magdeburger Amtsarzt Eike Hennig der "Bild". Für Freitag ist eine weitere Testreihe geplant. "Sind auch die negativ, könnte der FCM schon am Wochenende unter strengen Hygiene-Auflagen ins Fünfergruppen-Training gehen", erklärte Hennig.

FCM-Profi Müller fühlt sich wie viele seiner Teamkollegen an die Vorsaison erinnert, als der Spielbetrieb für rund drei Monate unterbrochen war. "Ich dachte, es normalisiert sich alles", sagte der Abwehrspieler, der die Unterbrechung der Saisonvorbereitung beim FCM bedauert: "Das ist natürlich ein extrem ärgerlicher Zeitpunkt, gerade wenn man sich eigentlich finden will."

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Müller in der Volksstimme

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