Halle (dpa/sa) - Anfragen per Whatsapp und Beratungen im Expertenchat - viele Beratungsstellen im Land setzen verstärkt auf digitale Angebote. Dennoch würden sie ihre klassischen Kanäle wie Telefonate und persönliche Treffen in den Anlaufstellen beibehalten, ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Verbraucherzentrale im Land können sich nach eigenen Angaben Hilfesuchende derzeit online über rechtliche Fragen rund um das Coronavirus informieren. Der Landesverband der Arbeiterwohlfahrt bietet einen Expertenchat zu Pflegethemen und Whatsapp-Anfragen für mobile Beratungen für Sexarbeitende an. Die Telefonseelsorge in Magdeburg will künftig auf Mail- und Chat-Seelsorge setzen. Die klassischen Telefonate sollen allerdings beibehalten werden, hieß es.