Halle/Magdeburg (dpa/sa) - Die Hubschrauberpiloten der DRF Luftrettung sind in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr etwas weniger Einsätze geflogen. 2018 rückten die drei in Halle und Magdeburg stationierten Hubschrauber insgesamt 3265 mal aus, wie die Stiftung in Filderstadt am Dienstag mitteilte. 2017 wurden noch 3320 Einsätze geflogen, um Menschen in Not medizinische Hilfe zu bringen und Patienten zwischen Kliniken zu transportieren.

Einer der Hubschrauber ist rund um die Uhr einsatzbereit. Er startete den Angaben zufolge zu 287 Nachteinsätzen. Deutschlandweit wurden die Retter der gemeinnützigen Organisation im vergangenen Jahr 37 704 mal alarmiert - das waren etwa 1400 Einsätze mehr als 2017.