Stuttgart (dpa) - Bei einer unangemeldeten Demonstration gegen Rechtsextremismus nach den Vorfällen in Chemnitz ist es in Stuttgart zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Aus den Reihen der dem linken Spektrum zuzurechnenden etwa 80 Teilnehmer sei am Abend Pyrotechnik geflogen, es seien Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt worden, teilte die Polizei mit. Mindestens drei Beamte wurden leicht verletzt, über Verletzungen bei Demonstranten war zunächst nichts bekannt. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart sprach von über 200 Teilnehmern.