Berlin (dpa) - Nach dem mutmaßlichen Auftragsmord an einem Georgier in Berlin gibt es einem Medienbericht zufolge Befürchtungen, dass der Verdächtige in Gefahr sein könnte. Der Bundesnachrichtendienst soll nach ARD-Informationen einen entsprechenden Hinweis bekommen haben. Demnach sei damit zu rechnen, dass der mutmaßliche Mörder in der Haft gezielt getötet werden könnte, hieß es in dem Bericht. Der 49-Jährige sei in eine andere Haftanstalt verlegt worden. Auch die "Berliner Morgenpost" berichtete von einer Verlegung. Der Mord geschah im August.