Mainz (dpa) - In der festgefahrenen Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen wird ein Ende absehbarer. Die Bundesnetzagentur hat entschieden, das Mindest-Zusatzgebot deutlich zu erhöhen. Künftig müssen die Bietenden also mehr Geld auf den Tisch legen, um ein Höchstgebot abzugeben und einen zusätzlichen Block zu bekommen. Ein Sprecher der Netzagentur sagte, man wolle die Auktion beschleunigen. Dadurch erreichen die Teilnehmer schneller die Schmerzgrenze, an der sie nicht noch tiefer in die Tasche greifen wollen. Dann gäb es kein neues Höchstgebot und die Auktion endet.