Herne (dpa) - Nach tagelanger Aufregung über eine entwischte Gift-Kobra in Herne mehren sich Forderungen nach deutlich strengeren Auflagen für private Halter von gefährlichen Tieren. Sie persönlich sei gegen die Haltung sehr gefährlicher Tierarten in Wohnungen oder Häusern, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser der dpa. Ähnlich äußerte sich der Grünen-Landtagsabgeordnete Norwich Rüße. Für potenziell tödliche Tiere wie Giftschlangen, Skorpione, Krokodile oder Raubkatzen solle ein Haltungsverbot gelten.