Erfurt (dpa) - Ein Großteil der in Deutschland tätigen Ärzte aus Nicht-EU-Ländern scheitert einem Medienbericht zufolge bereits im ersten Anlauf an den Hürden für die Berufszulassung. Die Durchfallquote bei den verpflichtenden Sprach- und Medizinprüfungen liege im ersten Versuch teilweise bei mehr als 50 Prozent, berichtete MDR Thüringen unter Berufung auf die Landesärztekammern. Allein in Thüringen arbeiten derzeit mehr als 1600 nichtdeutsche Ärzte. Wichtigstes Herkunftsland ist demnach das EU-Mitglied Rumänien. Auf Platz zwei liegt Syrien.