Washington (dpa) - Große Emotionen, eine Menge Pathos - und nicht viel Neues: Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation vor allem seine bekannten Positionen erneuert. Er rief die politischen Lager in den USA zu Einheit und Kompromissbereitschaft auf - bleibt aber bei seinen eigenen Positionen hart. Trump forderte er erneut den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Außerdem will er den Versuch einer Einigung mit Nordkorea über die atomare Abrüstung fortsetzen. Ein zweiter Gipfel zwischen Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll am 27. und 28. Februar in Vietnam stattfinden.