Istanbul (dpa) - Die Verhandlungen zwischen türkischen und US-Militärs über die Einrichtung einer sogenannten Sicherheitszone in Nordsyrien sind mit einer vage gehaltenen Einigung zu Ende gegangen. In einem Dokument hieß es, man werde so bald wie möglich in der Türkei gemeinsam ein "Operationszentrum" für die Einrichtung der Zone aufbauen. Die wird in dem Dokument "Friedenszone" genannt. Syrische Flüchtlinge sollen dorthin zurückkehren können. Mit der Einigung dürfte vorerst eine von Präsident Recep Tayyip Erdogan angedrohte Militäroffensive in Nordsyrien abgewendet sein.