Washington (dpa) - Trotz des gescheiterten Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält die US-Regierung für möglich, bis zum Ende der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump 2020 eine Vereinbarung zur Denuklearisierung des Landes zu schließen. Das sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums in Washington. Dies sei der Zeitplan, auf den man hinarbeite. Man sei nicht so wwit wie gewollt, mache aber Fortschritte. Trumps zweites Treffen mit Kim Ende Februar in Vietnam war ohne Abschlusserklärung zu Ende gegangen.