Mogadischu (dpa) - Somalias Hauptstadt Mogadischu ist von zwei schweren Bombenanschlägen erschüttert worden. Ersten Polizeiberichten zufolge kamen mindestens 15 Menschen ums Leben. Bei den Explosionen in der Nähe des Präsidentenpalastes handelte sich offensichtlich um zwei Autobomben, die von islamistischen Selbstmordattentätern gezündet worden waren, wie die Polizei mitteilte. Die islamistische Terrororganisation Al-Shabaab bekannte sich in einer Radiobotschaft zu den Anschlägen.