Magdeburg l Der SC Magdeburg bleibt in der Handball-Bundesliga oben dran. Mit einem 31:29 (15:11) gegen Minden wurde auch das vierte Spiel in Serie gewonnen. Michael Damgaard war am Ende mit neun Toren bester Werfer bei den Magdeburgern.

Schon in der ersten Halbzeit taten sich die Magdeburger richtig schwer. Sechs Minuten vor der Pause hatten die Gäste trotz Unterzahl zum 10:10 ausgeglichen und hielten das Spiel offen. Denn die Gastgeber taten sich lange schwer. Obwohl nach elf Minuten mit dem 6:3 die erste deutliche Führung gelang, gab das den Magdeburgern keine richtige Sicherheit. 

Ohne die tollen Paraden von Torhüter Tobias Thulin, der von Beginn an zwischen den Pfosten stand, hätte es sogar noch schlimmer kommen können. Mit technischen Fehlern und so manchem Zuspiel zuviel am gegnerischen Kreis wurde der Gegner immer wieder stark gemacht. In den letzten Minuten vor der Pause gingen die Grün-Roten aber konzentrierter zur Sache und sorgten dadurch für eine beruhigende Pausenführung.

SC Magdeburg siegt gegen GWD Minden

Magdeburg (vs) l Der SC Magdeburg hat das Heimspiel in der Handball-Bundesliga gegen GWD Minden 31:29 gewonnen. Das Spiel in Bildern.

  • Savvas Savvas; Christoph Steinert. Foto: Eroll Popova

    Savvas Savvas; Christoph Steinert. Foto: Eroll Popova

  • Marko Bezjakl; Lucas Meister.  Foto: Eroll Popova

    Marko Bezjakl; Lucas Meister. Foto: Eroll Popova

  • Daniel Pettersson; Lucas Meister.  Foto: Eroll Popova

    Daniel Pettersson; Lucas Meister. Foto: Eroll Popova

  • Espen Christensen; Tim Hornke.  Foto: Eroll Popova

    Espen Christensen; Tim Hornke. Foto: Eroll Popova

  • Marko Bezjakl; Lucas Meister.  Foto: Eroll Popova

    Marko Bezjakl; Lucas Meister. Foto: Eroll Popova

  • Lucas Meister; Magnus Gullerud; Zeljko Musa; Christoffer Rambo.  Foto: Eroll Popova

    Lucas Meister; Magnus Gullerud; Zeljko Musa; Christoffer Rambo. Foto: Eroll Popova

  • Espen Christensen; Tim Hornke.  Foto: Eroll Popova

    Espen Christensen; Tim Hornke. Foto: Eroll Popova

  • SCM-Trainer Bennet Wiegert.  Foto: Eroll Popova

    SCM-Trainer Bennet Wiegert. Foto: Eroll Popova

  • Tim Hornke.  Foto: Eroll Popova

    Tim Hornke. Foto: Eroll Popova

  • Magnus Gullerud; Christoph Reißly; Piotr Chrapkowski.  Foto: Eroll Popova

    Magnus Gullerud; Christoph Reißly; Piotr Chrapkowski. Foto: Eroll Popova

  • Daniel Pettersson; Lucas Meister.  Foto: Eroll Popova

    Daniel Pettersson; Lucas Meister. Foto: Eroll Popova

  • Espen Christensen; Tim Hornke.  Foto: Eroll Popova

    Espen Christensen; Tim Hornke. Foto: Eroll Popova

  • Bennet Wiegert; Moritz Preuss.  Foto: Eroll Popova

    Bennet Wiegert; Moritz Preuss. Foto: Eroll Popova

  • Matthias Musche.  Foto: Eroll Popova

    Matthias Musche. Foto: Eroll Popova

  • Bennet Wiegert; Lukas Mertens.  Foto: Eroll Popova

    Bennet Wiegert; Lukas Mertens. Foto: Eroll Popova

  • Bennet Wiegert; Lukas Mertens.  Foto: Eroll Popova

    Bennet Wiegert; Lukas Mertens. Foto: Eroll Popova

  • Frank Carstens.  Foto: Eroll Popova

    Frank Carstens. Foto: Eroll Popova

  • Tobias Thulin; Jannick Green.  Foto: Eroll Popova

    Tobias Thulin; Jannick Green. Foto: Eroll Popova

  • Matthias Musche.  Foto: Eroll Popova

    Matthias Musche. Foto: Eroll Popova

Die wurde nach dem Seitenwechsel dann auch Tor für Tor ausgebaut. Nach 40 Minuten schien beim 22:14 die Sache endgültig für den SCM gelaufen zu sein. War es aber nicht. Nur sechs Minuten später hieß es nur noch 23:20. SCM-Trainer Bennet Wiegert rüttelte seine Spieler aber auch mit einer Auszeit noch mal richtig wach. Und mehr ließen seine Jungs dann auch nicht zu. Als Damgaard zum 29:24 (52.) und der inzwischen im Tor stehenden Jannick Green einen Angriff der Gäste vereitelte, waren die Magdeburger wieder auf der Siegerstraße. Auch wenn es zum Schluss doch noch mal richtig eng wurde.