Wernigerode l Die Partien werden am Sonnabend bereits um 14 Uhr angepfiffen. Nur das Bördederby Ummendorfer SV gegen Germania Wulferstedt findet erst Sonntag um 15 Uhr statt.

Dabei kommt es zum Duell Letzter (Germania Wernigerode) gegen Vorletzter (Blau-Weiß Schwanebeck). Die Kicker vom Kohlgarten mussten in der Vorwoche gegen den Spitzenreiter SV Stahl Thale eine deutliche 0:5-Niederlage einstecken, während die Schwanebecker einen überraschend deutlichen 5:1-Sieg über die Reserve vom Haldensleber SC feierten. Die Blau-Weißen wollen den Schwung aus der vergangenen Partie mitnehmen, die bisherigen Ergebnisse lassen ein Duell auf Augenhöhe erwarten.

Der SV Langenstein könnte an diesem Spieltag Schützenhilfe für Schwanebeck und die Germania leisten. Die Brüser-Elf trifft im Heimspiel auf den SV Hötensleben, der den Platz vor der Abstiegszone inne hat. Mit einem Sieg der Schwarz-Weißen wäre den abstiegsbedrohten Teams sehr gut geholfen.

Eintracht Osterwieck zu Gast in Schlanstedt

Zu einem Harzderby kommt es beim SV Olympia Schlanstedt, der den SV Eintracht Osterwieck empfängt. Die Gäste wollen sich für die knappe 2:3-Niederlage aus der Vorwoche gegen den Ummendorfer rehabilitieren und die Bilanz spricht ebenfalls für die Eintracht. Bei den bisherigen Aufeinandertreffen beider Teams ging Osterwieck nie als Verlierer vom Platz. Entweder spielten sie unentschieden oder gewannen die Duelle gegen Olympia. Diese Serie wollen die Schlanstedter endlich brechen und den ersten Sieg gegen die Ilsestädter holen.

Der SV Darlingerode/Drübeck geht gegen den Quedlinburger SV als Favorit ins Spiel. Die Heimelf rangiert nach drei Siegen in Folge als Tabellensechster vor den Quedlinburgern, die sich wiederum vom neuen Trainer Matthias Fieberling einen positiven Schub erhoffen.

Spitzenreiter SV Stahl Thale muss in die Börde zum SV Seehausen. Die Bördekreisler überraschten mit einem deutlichen 4:2-Testspielsieg im Januar über die Stahl-Kicker. Die Thalenser sind gewarnt, wollen aber ihre weiße Weste behalten.