Wolmirstedt l In den vorherigen zwei Punktspielen standen die SBB Baskets Wolmirstedt zwei Mal als Gastgebermannschaft auf dem Parkett der heimischen „Halle der Freundschaft“ in Wolmirstedt. Zwei Mal verließen die Wolmirstedter das Feld als Sieger. Nun folgt im dritten Heimspiel in Folge ein Topspiel der 1. Regionalliga Nord. Die SBB Baskets empfangen den Drittplatzierten der Liga, den ASC 46 Göttingen. Für die bevorstehende Aufgabe hoffen die SBB Baskets Wolmirstedt auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Fans. Die Partie startet am Sonnabend um 18:30 Uhr.

Hinspiel in positiver Erinnerung

Die Göttinger haben bisher ein Spiel weniger auf dem Konto als die SBB Baskets. In 18 Begegnungen sicherten sich die Gäste 13 Siege und mussten sich der jeweiligen gegnerischen Mannschaft bisher nur fünf Mal geschlagen geben. Eine der Niederlagen kassierten die Göttinger im Hinrundenspiel gegen die Wolmirstedter. In der Rolle des Gastgebers lieferten sich die Göttinger in der ersten Halbzeit noch einen Schlagabtausch mit den Wolmirstedtern. Doch wie so oft spielten die SBB Baskets Wolmirstedt dann ein überragendes drittes Viertel und setzten sich so deutlich ab. Das letzte Viertel konnten die Göttinger am Ende zwar noch für sich entscheiden, jedoch war nur noch eine Schönheitskorrektur des Endergebnisses drin. Die Partie endete deutlich mit 80:63 für die SBB Baskets Wolmirstedt.

Zur bevorstehenden Partie reisen die Göttinger mit Rückenwind an. Die Basketballer des ASC sicherten sich einen mehr als souveränen 103:45-Sieg gegen die Youngsters von ALBA Berlin. Davor gelang ein 68:85-Auswärtserfolg gegen die MTB Baskets Hannover/Langenhagen und ein ebenso deutlicher Sieg gegen die Aschersleben Tigers (80:68).

Rehberger hungrig auf den Sieg

Angesichts des bevorstehenden Topspiels sagt Head-Coach Ralf Rehberger: „Göttingen gehört zurecht zu den absoluten Top Teams der Liga, besitzen sie doch viel Talent. Etliche Spieler verfügen über BBL bzw. ProA/ProB Erfahrung. Eine schwere Aufgabe für uns, zumal Göttingen im Hinspiel auf Leistungsträger verzichten musste. Wir gehen diese Aufgabe aber selbstbewusst an, sind hungrig auf den nächsten Sieg.“