Haldensleben l Der FSV Barleben ist erst morgen im Einsatz. Das Schindler-Team gastiert beim SV Westerhausen. 

Haldensleber SC

Nach zwei Wochen Pause, das Spiel in Dessau fiel bekanntlich aus, kann der Haldensleber SC nun die schwache Leistung aus dem Derby wieder gerade rücken. „Die Mannschaft hat gut trainiert, die nötige Intensität war da, muss aber auch gegen Weißenfels auf dem Platz spürbar sein“, berichtet Marco Wagner. Die personellen Voraussetzungen sind für das letzte Heimspiel des Jahres gut. Florian Switala und Max Stadler kehrten ebenso ins Training zurück wie Sergio Cristovao. Mit Duda, Müller und Uhlmann stehen nur drei Spieler nicht zur Verfügung. Einfach wird die Aufgabe gegen den SSC dennoch nicht. „Sie haben drei Punkte mehr als wir und stellen den zweitbesten Angriff. Das ist schon eine gute Truppe“, schätzt Wagner ein. Schiedsrichter der Partie ist Christoph Bäck (Anstoß 13 Uhr).

FSV Barleben

Nach zuletzt drei Siegen in Folge und mittlerweile 28 gesammelten Punkten ist der FSV Barleben auf Rang vier voll im Soll. „Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen. Wichtiger als die Ergebnisse ist aber die fußballerische Weiterentwicklung des Teams“, sagt Christoph Schindler. Dazu gehören dürfte auch das Auftreten auf fremden Plätzen. Mit neun geholten Punkten aus sieben Partien und nur acht geschossenen Toren besteht auf diesem Gebiet noch Luft nach oben. Mit dem Auswärtsspiel in Westerhausen und dem Auftritt eine Woche später in Thalheim kann der FSV beweisen, wie gefestigt er wirklich ist. Für das Spiel am Sonntag, Anstoß ist um 13 Uhr, plagen den Coach vor allem Sorgen im Abwehrzentrum. Einzig verbliebener Akteur ist Christoph Grabinski. „Da müssen wir uns was einfallen lassen“, kommentiert Schindler, der gegen den Tabellenachten wieder auf Wanzek und Göres zurückgreifen kann.

SV Irxleben

Mit zwei Heimspielen gegen altmärkische Teams schließt der SV Irxleben das Jahr 2019 ab. Am Sonnabend geht es gegen den Tabellenzweiten aus Gardelegen. „Wir hatten eine gute Trainingswoche und werden versuchen gegen Gardelegen und eine Woche später gegen Möringen noch einige Punkte einzufahren“, blickt Tino Euler voraus. Der Coach muss auf die gesperrten Krause und Schwenke verzichten, Tino Ahlemann steht jedoch zur Verfügung. SSV-Trainer Norbert Scheinert sagt: „Wir dürfen uns vom Tabellenplatz des Gegners nicht blenden lassen.“ Der Anstoß im Wildpark erfolgt um 13 Uhr, Referee ist Marco Uhlmann.