Niederndodeleben l Den ersten Grund zum Jubeln hatten die Niederndodeleber bereits vor dem ersten Trainingstag. Mit der Einteilung in die Staffel 2 wurde der Wunsch des TSV erhört. „Wir sind darüber überglücklich“, erklärt Sascha Neumann.

„Hier spielen noch Akteure zusammen, die bereits als Bambinis im gleichen Team gekickt haben. Das findet man nicht mehr so oft in der Region.“

Kurze Anfahrtswege sind ein Vorteil

Vor allem die kurzen Anfahrtswege sein ein großer Vorteil für den Aufsteiger, der zudem mit und gegen den SSV Samswegen zwei Derbys austragen kann. Eine große Stärke des Kreismeisters ist der mannschaftliche Zusammenhalt. „Hier spielen noch Akteure zusammen, die bereits als Bambinis im gleichen Team gekickt haben. Das findet man nicht mehr so oft in der Region“, sagt Neumann. Personelle Veränderungen gab es im Sommer keine. „Natürlich haben wir die Augen offen gehalten und geguckt, aber die Vereinsphilosophie ist nicht auf finanzielle Anreize ausgelegt“, so Neumann, der auch stellvertretender Abteilungsleiter ist. Doch auch ohne Veränderungen oder gerade deshalb ist dem Kreismeister nicht Bange. „Wir gehen als Aufsteiger selbstbewusst in die Saison, wissen um unsere Stärken. Wir werden an unserer taktischen Ausrichtung deshalb erst einmal nichts ändern, sie hat in der Vorsaison schließlich gut funktioniert“, macht Neumann klar.

„Wir gehen als Aufsteiger selbstbewusst in die Saison, wissen um unsere Stärken. Wir werden an unserer taktischen Ausrichtung deshalb erst einmal nichts ändern, sie hat in der Vorsaison schließlich gut funktioniert.“

So darf man gespannt sein, ob das Konzept auch eine Liga höher aufgeht. Einen Fingerzeig werden die Spiele zu Beginn gegen den BSV, in Samswegen und gegen Post Magdeburg geben. Vielleicht sogar einen frühen zweiten Grund zum Jubeln.