Hötensleben l Der Hötenslebener engagierte sich als sein Sohn Andreas in der F-Jugend gemeinsam mit Carl Rudloff und Lucas Meyer mit dem Fußball begann.

In der E-Jugend wurde er dann Trainer der Mannschaft und er blieb es bis zum Ende der A-Jugendzeit. Zuvor hatte Erwin Meßner mit dem Fußball nicht allzu viel im Sinn gehabt. In kurzer Zeit erwarb er theoretisches und praktisches Wissen, das er in seiner Trainingstätigkeit ausgezeichnet umsetzen konnte. Zur Erfolgsbilanz in der Arbeit mit „seinen Jungen“ (und natürlich auch mit den anderen) gehört in dieser Zeit die Erringung der Kreismeisterschaft in der B-Jugend und die erfolgreiche Landesligazeit mit der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Börde, die er danach in der JSG Hötensleben/Eilsleben fortsetzte.

Meßner und Rudloff fassen Fuß

Er hatte mit seiner Arbeit Begierde geweckt, denn sein Sohn nahm als 15-jähriger bereits am Training der „Ersten“ teil, wenig später folgte ihm Rudloff nach. Trainer Peter Strauß freut sich über die Drei und darüber, sie in der Börde-Oberliga-Mannschaft zu haben. „Andreas Meßner (23) kann sowohl im Angriff als auch im Mittelfeld eingesetzt werden. Er verfügt über einen starken rechten Fuß, ein gutes Kopfballspiel und strahlt Torgefahr aus“, schätzt der Trainer ein. Andreas Meßner hat bisher sechs Tore (drei im Pokal) auf seinem Konto.

„Carl Rudloff (23)“, so Strauß, „ist ein zuverlässiger Innenverteidiger. Er überzeugt durch sein sicheres Pass- und Stellungsspiel sowie durch seine Kopfballstärke“. Beide haben sich seit längerem zu Stammspielern profiliert. Lob gibt es auch für Lucas Meyer (22), dem Mann mit Gardemaß (1,95 Meter). „Er hat in seiner Entwicklung im spielerischen Bereich einen großen Schritt nach vorn getan“, schätzt Strauß ein. „Der Linksfuß kann im Mittelfeld und auch als Außenverteidiger eingesetzt werden.“