Magdeburg/Klötze l Grund: Die Sieben von Spielertrainer Stefan Philipp landete am Sonnabend beim Magdeburger SV einen unerwartet klaren 37:24 (18:11)-Erfolg.

Klötze sorgt für eine Überraschung

Unerwartet war der Sieg, weil die Klötzer, die jetzt 10:2 Zähler auf dem Konto haben, beim bis dato noch ungeschlagenen Tabellenzweiten antraten. Vor den VfBlern liegt nun nur noch die verlustpunktfreie Reserve des Post SV Magdeburg (12:0).

Beide Mannschaften hatten mit personellen Problemen zu kämpfen. Besser kompensieren konnten diese die Klötzer. Zwar noch nicht zu Beginn, der MSV lag zunächst vorn (3:2/9.), doch ab der 16. Minute zeichnete sich ab, wohin die Reise gehen wird. Der VfB lag mit vier Treffern vorn 9:5.

Führung wird behauptet

Die Führung gaben die Altmärker nicht mehr ab. Sie wurde stetig ausgebaut. So betrug der Vorsprung zur Pause sieben Tore (18:11). Kreisläufer Thomas Buchinsky hatte für den Halbzeitstand gesorgt.

Im zweiten Durchgang ließen die Klötzer ihrem Kontrahenten dann praktisch keine Chance mehr, so dass die Begegnung in der 43. Minute, Tim Reuschel hatte aus dem Rückraum für die erste Zehn-Tore-Führung (25:15) des VfB gesorgt, durch war.

Statistik

VfB Klötze: Wittenberg - Tobies (8/7), Philipp (7), Reuschel (3), Sommer (3), Benecke (5), Böhlen (3), Buchinsky (2), Schulenburg (6).

Siebenmeter: 8/7;

Zeitstrafen: 4.