Walsleben l Dabei ließen die Altmärkerinnen die punktgleiche Mannschaft der OhreKicker Wolmirstedt diesmal hinter sich. Dieses Team hatten ihnen zuvor schon zweimal die Siegertrophäe beim eigenen Turnier und in Gardelegen weggeschnappt. In Walsrode wurde die Spielgemeinschaft unglücklicher Vierter.

Jubel groß

Am Sonnabend war der Jubel groß bei der Mannschaft um Betreuer Rolf Michaelis. War es doch erneut ein enges Rennen um den ersten Platz mit dem Dauerrivalen Wolmirstedt. Zwar wurden die Kickerinnen aus dem Bördekreis von den Altmärkerinnen 2:0 in die Schranken gewiesen, doch gegen die zweite Mannschaft von Gastgeber Süplingen gab es ein 1:2 und dann gegen Süplingen I ein 1:1.

Zwei neue Spielerinnen wirken mit

Die drei weiteren Matches gewann Walsleben/Rochau/Arneburg. Der BSV 79 Magdeburg wurde 2:0 besiegt. Gegen Lok Aschersleben gab es ein 2:1 und gegen Rot-Weiß Wackersleben, diese Mannschaft wurde punktlos Letzter, gab es ein klares 3:0.

Wolmirstedt hätte der SG mit einem klaren Sieg in ihrer letzten Partie den Turnierssieg noch wegschnappen können, daraus wurde aber nichts. So mussten sich die OhreKicker diesmal der Spielgemeinschaft beugen.

Bei den Altmärkerinnen wirkten an diesem Tag mit Josephine Harzer und Chantal Schmidt zwei neue Spielerinnen mit.

SG Walsleben/Rochau/Arneburg: Becker - Meyer 4, Schornick 1, Gotot-Vorlop 1, Wienholt 1, Voigländer 1, Schmidt 1, Groß 1, Harzer 1.

Am Sonntag trat die Spielgemeinschaft die Reise nach Walsrode an. Dort waren zehn Mannschaften aktiv. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Anschließend gab es die Duelle mit den Gleichplatzierten aus der anderen Gruppe.

Walsleben/Rochau/Arneburg spielte dabei zunächst gegen Gastgeber Walsrode 1:1. Im zweiten Turniermatch schlug die SG die Mannschaft aus Schneverdingen.

Als Gruppenzweiter ins Spiel um Platz drei

Es folgte die Partie gegen den härtesten Gruppengegner SV Böhme, die torlos endete. Im abschließenden Match gab es ein 1:0 gegen den MTV Jeddingen. Da Böhme gegen Walsrode 1:0 siegte, wurde die SG Gruppenzweiter und zog so in die Partie um den dritten Platz ein. Hier beherrschte man Gegner Hodenhagen zwar klar, doch es gelang kein Treffer und hinten schlug es einmal ein, sodass das Spiel 0:1 verloren ging. Damit wurde trotzdem ein guter vierter Rang belegt. Walsleben/Rochau/Arneburg war bei dieser Veranstaltung mit einem deutlich veränderten Kader am Start, da einige Spielerinnen unter anderem beruflich verhindert waren.

Am Sonnabend steht der nächste Hallenkick beim FSV Havelberg an.

SG Walsleben/Rochau/Arneburg: M. Dehnbostel - Voigländer 1, Schornick, Neumann, Rihsmann, Wienholt, Günther 3, D. Dehnbostel.