Statistik

1. FC Strausberg - 1. FC Lok Stendal 2 : 0 (1:0)

Tore: 1:0 Yilidrim Bektas (6.), 2:0 Meric Bölükbasi (52.)

Strausberg: Marvin Jäschke - Luis Suter (85. Maximilian Hinz), Kenan Günaydin (21. Meric Bölükbasi), Alexander Sobeck, Tim Falk, Pierre Vogt, Nima Behnejad, Anton Hohlfeld, Yildirim Bektas, Mathias Reischert, Felix Angerhoefer

Lok Stendal: Bryan Giebichenstein - Hey Sebastian, Patrick Baudis, Johannes Mahrhold (56. Philipp Groß), Martin Krüger, Maurice Schmidt, Felix Behling, Steven Schubert (39. Lukas Breda), Tim Kolzenburg, Denis Neumann, Niclas Buschke

Stendal l Der 1. FC Lok Stendal hat beim FC Strausberg eine 0:2-Niederlage kassiert und kann sich weiterhin nicht von den abstiegsbedrohten Rängen lösen.

Stendal legte eigentlich ganz schnell los. Bereits in der ersten Minute lief Maurice Schmidt ab der Mittellinie mit dem Ball davon und schob ihn auf den mitlaufenden Niclas Buschke. Das Tor stand frei und dennoch trifft Buschke nur den Pfosten. Das hätte das 1:0 sein müssen. Während die Stendaler ihre erste Chance verpassten, zögerten die Gastgeber in der sechsten Minute nicht und trafen zum 1:0. Bis zur Halbzeit erspielten sich die Lok-Spieler zwar alle fünf Minuten eine Chance, doch auch die Strausenberger zeigen eine starke Leistung.

Lok lässt Chancen liegen

Nach der Pause waren es wieder die Gastgeber die nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff auf 2:0 erhöhten. Die Eisenbahner kamen zwar schnell zurück, doch schafften es nicht diese torgefährlichen Chancen zu nutzen. So bekam in der 56. Maurice Schmidt den Ball fünf Meter vor dem gegnerischen Tor auf den Fuß gelegt und verfehlte dennoch den Kasten. Auch Niclas Buschke ließ eine zweite Großchance liegen.

In der 66. Minute erlief sich Schmidt den Ball und umspielte den Torwart durch einen Pass auf den mitlaufenden Buschke, der das vollkommen leere Tor erneut verfehlte. Zum Schluss traf Lok zwar doch noch einmal aber Martin Krügers Tor wird Abseits gepfiffen. Der 1. FC Lok Stendal tritt damit weiter auf der Stelle.