Goldbeck l Den Sieg trug das Team der OhreKicker Wolmirstedt davon. Den zweiten Platz sicherte sich Besiegdas Magdeburg und dahinter reihte sich das zweite Team der Gastgeberinnen ein.

Gastgeber eröffnet Turnier

Im ersten Spiel trafen beide Mannschaften der Gastgeberinnen aufeinander. Das zweite Team sicherte sich mit einem 2:0-Erfolg die ersten drei Punkte. Danach duellierten sich Besiegdas Magdeburg und die OhreKicker Wolmirstedt. Nach zehn spannenden Minuten hieß es 1:1. Anschließend feierte Saxonia Tangermünde über den BSV Magdeburg einen deutlichen 3:1-Sieg und setzte sich zunächst erstmal an die Spitze. Last but not least stiegen die westaltmärkischen Kickerinnen von Schwalbe Schwiesau ins Turniergeschehen ein. Die Partie gegen Walsleben/Rochau I ging jedoch 0:2 verloren.

In der Folge entwickelte sich ein spannender Turnierverlauf. Walsleben/Rochau II und Besiegdas trennten sich 2:2 und die Wolmirstedterinnen bejubelten über die Saxonen einen knappen 3:2-Sieg. Es kristallisierte sich bereits heraus, dass die zweite der Gastgeberinnen, Besiegdas, die OhreKicker und Tangermünde die Turnierkrone unter sich ausmachen würden. Die Kaiserstädterinnen kamen gegen Walsleben/Rochau II nicht über ein 2:2 hinaus, während Wolmirstedt mit einem deutlichen 5:0-Sieg über Schwiesau den höchsten Tagessieg feierte. Für die Tangermünderinnen schwanden die Hoffnungen auf den Turniersieg nach der 1:2-Niederlage gegen Besiegdas, da sowohl Walsleben/Rochau II und Wolmirstedt ihre anschließenden Partien gewannen.

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Spannung bis zum Schluss

Die letzten beiden Spiele entschieden über den Turniersieg. Im Duell der beiden Magdeburger Teams gab es ein 0:0, so dass Besiegdas keinen Einfluss mehr hatte und der BSV seinen ersten Punktgewinn bejubelte. Die abschließende Partie zwischen Walsleben/Rochau II und Wolmirstedt war an Spannung nicht zu überbieten. Maxie Meyer glich die Führung der OhreKicker aus, doch das reichte noch nicht. Die SG musste gewinnen. Aber Wolmirstedt setzte das 2:1 nach und jubelte schließlich über den Turniersieg.

Die Verantwortlichen und Trainer wählten Marie-Lena Sensenschmid zur besten Spielerin. Als beste Torhüterin avancierte Celine Spellberg von Besiegdas Magdeburg. Mit satten neun Treffern wurde Lena Ebeling von Saxonia Tangermünde die beste Torschützin des Turniers.