Stendal l Nachdem unbekannte Täter vor dem Jiu-Jitsu-Dojo in Stendal-Süd Pflanzsteine entwendet hatten, wurde nun gegenüber der Trainingsstätte des ostaltmärkischen Kampfsportvereins unberechtigt Müll entsorgt.

Unverständnis ist groß

Der 1. Jiu-Jitsu-Verein Sachsen-Anhalt Stendal 1993 bringt hiermit sein Unverständnis zum Ausdruck. Auch wenn der Stadtteil Stendal-Süd kaum noch bewohnt ist und der Trainingsbetrieb wegen der Corona-Pandemie noch eingestellt ist, berechtigt das niemanden, die Umwelt in dieser Gegend mutwillig zu verschmutzen.

1. Jiu-Jitsu-Verein Sachsen- Anhalt Stendal 1993 gibt sich die größte Mühe sein Dojo und die Umgebung zu pflegen und in Ordnung zu halten, deshalb sind solche Taten nicht zu tolerieren.

Trainingsaufnahme geplant

Voraussichtlich beginnt in der nächsten Woche, nach den Pfingsferien, wieder der Trainingsbetrieb. Dann wird in diesem Bereich von Stendal-Süd wieder mehr Bewegung sein. Und der 1. Jiu-Jitsu-Verein Sachsen-Anhalt Stendal 1993 kann sich wieder den sportlichen Aktivitäten widmen.