Altenweddingen l Nach dem 12:6-Auswärtssieg im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten Lok Staßfurt, dürfte den Altenweddinger Billardspielern der Titel in der Dreiband-Oberliga wohl nicht mehr zu nehmen sein.

Lok Staßfurt noch theoretische Chancen

Staßfurt hat nur noch theoretische Chancen. Der verlustpunktfreie Tabellenführer könnte sich in den letzten beiden Spielen nun sogar knappe Niederlagen leisten.

Die Zweite vom SV Altenweddingen schob sich derweil nach einem Heimsieg gegen Magdeburg auf Tabellenplatz drei vor.

Lok Staßfurt – SV Altenweddingen I 6:12. Gastgeber Staßfurt musste in diesem wichtigen Punktspiel auf seinen besten Mann verzichten. Das erleichterte den Gästen enorm die Aufgabe und der SVA trat trotz der schwächsten Saisonleistung mit einem klaren Sieg die Heimreise an und kann den Sekt kaltstellen. Während Stefan Scheler und Steffen Rödel ihre drei Partien gewannen, erwischte Manfred Schuffert einen rabenschwarzen Tag und blieb sieglos.

SV Altenweddingen I: Scheler (6:0/0,84); Rödel (6:0/0,81); Schuffert (0:6/0,59).

SV Altenweddingen II ist Dritter

SV Altenweddingen II – 1. BC Magdeburg II 14:4. Ganz still und heimlich hat sich die zweite Altenweddinger Vertretung nach einem klaren 14:4-Erfolg gegen die Zweite vom 1. BC Magdeburg auf Rang drei vorgeschoben.

Gut in Form waren David Hennig und Christian Rust, die mit je drei Siegen die maximale Punktausbeute erzielten. Florian Treitler gewann eines seiner drei Spiele und verlor zweimal.

SV Altenweddingen II: Rust (6:0/0,73); Hennig (6:0/0,76); Treitler (2:4/0,37).