Heudeber l Sechs Mannschaften aus dem Harzkreis und die Gäste aus dem Bördekreis vom Oscherslebener SC, mehr ging nicht wegen der Aktivenbegrenzung auf 50, bestritten das XVII. Wanderpokalturnier (WPT) der G-Junioren. Am „Drumherum“ wurde gespart, man verzichtete auf eine Hüpfburg, den so beliebten Luftballonwettbewerb und auch auf die „Mini-EM“, die auch im Original nicht stattfindet. Trotzdem erlebten die jüngsten Kicker und ihre Fans ein paar intensive Stunden.

Durchführung verläuft problemlos

Völlig losgelöst und mit großem Eifer wurde dem runden Leder nachgejagt und auch die Fans wurden in Bewegung gehalten, denn nach jeder Partie hieß es Standortwechsel. Man folgte dem eigenen Team, wie vorgegeben zum nächsten Platz. Verständnisvoll wurde nach den Vorgaben gewechselt und so wurde die gesamte Veranstaltung ein toller Erfolg und fußballerisch von der SG Harsleben/Langenstein beherrscht.

An der Torwand hatte Germania Wernigerode deutlich die Nase vorn. Problemlos leiteten Klaus-Dieter Kühne (Ilsenburg) sowie Franzisco Nippert und Marcus Wiedenbach (beide Heudeber) die 21 Partien. 86 Treffer wurden von ihnen registriert.

„Bedanken möchten wir uns bei den Stadtwerken Wernigerode für die Unterstützung“, so Abteilungsleiter Wiedenbach.

Abschlusstabelle

1. SG Harsleben/Langenstein 19:7 18

2. FC Einheit Wernigerode 17:9 13

3. JSG Huy (Dingelstedt) 12:10 10

4. Germania Wernigerode 11:13 8

5. Oscherslebener SC 12:7 6

6. VfB Germania Halberstadt 9:15 4

7. JSG Vorharz 6:25 1