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WintersportDer Skeleton-Krimi: Christopher Grother jagt Matt Weston

Christopher Grotheer will nach einer frustrierenden Vorsaison wieder an die Skeleton-Spitze fahren. Der gebürtige Wernigeröder sieht in dem Briten seinen größten Konkurrenten.

Von Daniel Hübner 06.12.2023, 18:20
So knapp war das, mag Matt Weston seinem deutschen Konkurrenten Christopher Grotheer hier mitteilen: Doch insgesamt dominierte der Brite den Olympiasieger im vergangenen Winter. Das will Grotheer in der neuen Saison ändern.
So knapp war das, mag Matt Weston seinem deutschen Konkurrenten Christopher Grotheer hier mitteilen: Doch insgesamt dominierte der Brite den Olympiasieger im vergangenen Winter. Das will Grotheer in der neuen Saison ändern. Foto: IMAGO/Ed Gar

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Magdeburg. - Christopher Grotheer zeigt sich gerne mal privat, wenn man denn im Besitz seiner Handynummer ist und damit Zugriff auf seine dortigen Statusmeldungen hat. Dann nimmt er im Baumarkt mit Tochter Elsa im Wägelchen die Kurven, steigert vorsichtig das Tempo, um die Erschütterung für das Mädchen bei null zu halten. „Die Prioritäten haben sich natürlich geändert, es fällt schwerer, das Haus zu verlassen“, sagt der erste deutsche Skeleton-Olympiasieger und Ehemann von Mary Ann in Anbetracht seines Privatlebens, das er seit der Hochzeit und der Geburt der gemeinsamen Tochter in diesem Jahr gefühlt vermehrt in Bildern dokumentiert. Deshalb verliert er seine sportlichen Ziele natürlich nicht aus den Augen: Das Naheliegendste ist der Titel bei der Weltmeisterschaft in Winterberg im kommenden Februar. „Das ist das Zwischenziel“, betont Grotheer.