Rodeln „Schlag auf die Brust“, Beschwerde beim DOSB: Ilsenburger Eggert setzt sich gegen Vorwürfe zur Wehr
Der 37-Jährige hat seinem Ärger über die fehlende Startharmonie im Doppelsitzer in einem Moment nicht nur verbal Luft verschafft. Sozius Müller hat ihm das verziehen. Nach dem letzten Weltcup ist nun ein Brief an den DOSB aufgetaucht. Was steckt dahinter?

Magdeburg - Sie sind in den letzten Zügen der Vorbereitung, sie haben in diesen Tagen „ein intensives Starttraining“ vor den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo (Italien) absolviert. So wie es Toni Eggert nach dem letzten Rodel-Weltcup in Oberhof am 24. Januar geplant hatte. Der Doppelsitzer-Pilot aus Ilsenburg und sein Sozius Florian Müller haben auf den ersten Metern im Rennen ihr größtes, aber auch ihr einziges Manko. Aber genau das sorgte zwischenzeitlich für einen Aussetzer im Training, der zwei Tage vor der Eröffnungsfeier in Italien für Schlagzeilen sorgt. Und nicht nur dieser, sondern auch ein neuerlicher Beschwerdebrief, gegen den sich Eggert zur Wehr setzt.
