Magdeburg will‘s wissen: Am 2. Juni von 18 bis 1 Uhr öffnen rund 30 wissenschaftliche Einrichtungen in Magdeburg ihre Türen zu Hörsälen, Laboren, Museen und Archiven. Nur an diesem Tag bekommen kleine und große Wissenschaftsfans einen Einblick in Orte, die sonst nicht zugänglich sind und können Wissenschaft hautnah bei zahlreichen Aktionen, Vorträgen, Experimenten und Workshops erleben. Der Dreh- und Angelpunkt ist der Magdeburger Wissenschaftshafen. Hier starten ab 18 Uhr im 20-Minuten-Takt die kostenfreien Shuttlebusse, um die Besucher auf drei Busrouten durch die Wissenschaftsnacht zu befördern.

Wer noch keinen Pocketplaner hat, der sollte sich schnell einen sichern. Das Programmheftchen ist klein in der Tasche, ganz groß in der Wirkung und umfasst mehr als 300 Programmpunkte. Es gibt viele Aktionen zum Mitmachen und Experimentieren. So kann man zum Beispiel im Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) mit dem Programmpunkt „Fakt oder Fake?“ sein Wissen rund um Wahrheiten und Mythen zum Gehirn testen.

Das vollständige Programm für die „Lange Nacht“ findet man im Internet unter www.wissenschaft.magdeburg.de sowie auf Facebook.